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    <title>Create your program (Rubrik:Wer wir sind)</title>
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    <description>Arbeitskreis Offene Kan?le ?sterreich</description>
    <dc:publisher>Fabian Burstein</dc:publisher>
    <dc:creator>Fabian Burstein</dc:creator>
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    <title>Der Arbeitskreis Offene Kan&amp;auml;le stellt sich vor</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;270&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/offenerkanal/images/Team.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitskreis Offene Kan&amp;auml;le &amp;Ouml;sterreich (aok&amp;ouml;) wurde offiziell im J&amp;auml;nner 2000 von einer Gruppe aus Theater-, Film- und Medienwissenschaftern als ein Zentrum f&amp;uuml;r Medienkompetenz gegr&amp;uuml;ndet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber zahlreiche praktische Erfahrungen und Qualifikationen: Medienprojekte, Filmarbeit, Fotografie, Animazione, Musikp&amp;auml;dagogik Kinder- und Jugendbetreuung, Informationsbroking, bibliothekarische Praxis, Journalismus, kultur- und geisteswissenschaftliche Forschung, Medien- und Theaterdramaturgie, Theaterpraxis, Schauspielausbildung, Webdesign, &amp;Uuml;bersetzungst&amp;auml;tigkeit. Jeder Mitarbeiter nahm an Schulungen in Kameraf&amp;uuml;hrung und in der Arbeit mit digitalen Videoschnittpl&amp;auml;tzen teil. Auf die dynamische Entwicklung in diesem Fachgebiet wird reagiert und die Kompetenz st&amp;auml;ndig erweitert. Die Gruppe steht in der Tradition der Wiener Schule der Animazione, die von der leider fr&amp;uuml;h verstorbenen Ilse Hanl bereits in den siebziger Jahren in Forschung, Lehre und Praxis vertreten wurde. Ilse Hanl arbeitete mit Methoden der theatralen Animazione, die f&amp;uuml;r uns als Grundlage gilt. Aufgrund der Medienentwicklung wird diese allerdings weitergef&amp;uuml;hrt als Videoanimazione.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentrale Aufgabe des aok&amp;ouml; ist es, f&amp;uuml;r &amp;Ouml;sterreich den Anschlu&amp;szlig; an die internationale Entwicklung im Bereich der Medien- und Kulturpartizipation zu gew&amp;auml;hrleisten. Seit Mitte der achtziger Jahre hat der Fortschritt der neuen Medientechnologien zunehmend Ver&amp;auml;nderungen f&amp;uuml;r das Leben in unserer Kultur ausgel&amp;ouml;st. Auf diese Herausforderung mu&amp;szlig; reagiert werden, will man damit verbundene negative Wirkungen auf Individuum, Familie und Gesellschaft m&amp;ouml;glichst begrenzen und die diesbez&amp;uuml;glichen Vorteile optimieren. Im Vergleich mit anderen europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern hat man in &amp;Ouml;sterreich zu Beginn des neuen Jahrtausends noch keine angemessenen Schritte gesetzt. Insbesondere bedarf es geeigneter Ma&amp;szlig;nahmen, die die Vermittlung von Medienkompetenz  an die Bev&amp;ouml;lkerung sichern und ausreichende medienp&amp;auml;dagogische Arbeit erlauben. Als daf&amp;uuml;r geeignetes Instrument haben sich bereits in zahlreichen L&amp;auml;ndern Offene Kan&amp;auml;le bew&amp;auml;hrt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des aok&amp;ouml; ist deshalb die Etablierung, F&amp;ouml;rderung und Betreibung Offener Kan&amp;auml;le in &amp;Ouml;sterreich. Au&amp;szlig;erdem sollen spezifische Projektarbeiten mittels Offenem Kanal, Videoarbeit und animatorischer Kulturprozesse durchgef&amp;uuml;hrt werden. Diese dienen der kommunikativen, sozialen und kulturellen Qualifizierung der Bev&amp;ouml;lkerung, der Erh&amp;ouml;hung von Medienkompetenz, der F&amp;ouml;rderung von Medienemanzipation durch medienp&amp;auml;dagogische Ans&amp;auml;tze, der Verbesserung der lokalen Kommunikationsstrukturen, der gesellschaftlichen Integration von Randgruppen und Minderheiten, sowie zur Umsetzung allgemeiner Bildungs- und Demokratisierungseffekte durch die aktive und kreative Medien- und Kulturarbeit der Nutzer. Besondere Ber&amp;uuml;cksichtigung sollen Projekte mit Kindern und Jugendlichen finden. Die neuen Medientechnologien f&amp;uuml;hren zu einer zunehmenden Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;erung der Wissenskluft in der Bev&amp;ouml;lkerung, wenn diesbez&amp;uuml;glich nicht wirkungsvoll gegengesteuert wird. Der Arbeitskreis Offene Kan&amp;auml;le &amp;Ouml;sterreich will sich deshalb entschieden um sozial benachteiligte Gruppierungen bem&amp;uuml;hen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres wesentliches Anliegen des aok&amp;ouml; ist die verbindende interkulturelle Arbeit. Diese soll nicht nur innerhalb &amp;Ouml;sterreichs in Hinblick auf die einzelnen Sprachgruppen forciert werden, sondern auch grenz&amp;uuml;berschreitend stattfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Garantie f&amp;uuml;r ein diesbez&amp;uuml;glich erfolgreiches Wirken besteht in der Tatsache, da&amp;szlig; der Arbeitskreis Offene Kan&amp;auml;le &amp;Ouml;sterreich selbst international zusammengesetzt ist. Zur Kerngruppe, welche die gemeinsame  Vorbereitungsarbeit tr&amp;auml;gt, z&amp;auml;hlen nicht nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus &amp;Ouml;sterreich, sondern auch aus Polen, Rum&amp;auml;nien, der Slowakei, Slowenien und Tschechien, die in Wien leben. Angesichts dieser pers&amp;ouml;nlichen Verbindung sind internationale Kooperationen bei Projektarbeiten ein nat&amp;uuml;rlicher Wunsch. Das gilt ebenso f&amp;uuml;r den Wissenstransfer in andere L&amp;auml;nder, der den Aufbau Offener Kan&amp;auml;le auch dort unterst&amp;uuml;tzen soll, insbesondere in Osteuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere T&amp;auml;tigkeitsbereiche des aok&amp;ouml; sind die Ausbildung und Weiterbildung von Kommunikationsassistenten, die wissenschaftliche Forschung, Begleitung und Dokumentation zur Medien- und Kulturpartizipation und die entsprechende Informationsvermittlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Homepage: &lt;a href=&quot;http://www.offener-kanal.at&quot;&gt;http://www.offener-kanal.at&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Fabian Burstein</dc:creator>
    <dc:subject>Wer wir sind</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 Fabian Burstein</dc:rights>
    <dc:date>2003-06-16T18:43:48Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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